Manche bezeichnen sie als die Königin der Früchte - die Kirschen. Sie sind auch etwas ganz besonderes: Nur während kurzer Zeit erhältlich, am besten ganz frisch und ohne lange Transporte sind einheimische Kirschen ein echter Genuss.
Wir Schweizerinnen und Schweizer lieben unser Obst - egal ob als einfacher Pausenapfel oder als raffiniertes Dessert. Die Vielfalt ist riesig und immer wieder gibt es neues zu entdecken:
Manche bezeichnen sie als die Königin der Früchte - die Kirschen. Sie sind auch etwas ganz besonderes: Nur während kurzer Zeit erhältlich, am besten ganz frisch und ohne lange Transporte sind einheimische Kirschen ein echter Genuss.
Die einen mögen sie süss und saftig, die anderen eher säuerlich, viele essen sie am liebsten frisch vom Baum, andere zaubern daraus wundervolle Desserts - Zwetschgen. Schweizer Tafelzwetschgen sind reich an Fruchtzucker, enthalten Unmengen an Vitaminen und Mineralstoffen und sind sehr bekömmlich.
Für viele sind sie der Höhepunkt des Obstjahres. Traditionell werden Aprikosen mit dem Wallis in Verbindung gebracht, aber auch im Kanton Thurgau gibt es mittlerweile beachtliche Anbauflächen.
Sie ist wahrscheinlich eine der am meisten verkannten Früchte überhaupt. Die Quitte versteckt hinter dem unscheinbaren äusseren aber einen wunderbaren Kern: Reich an Vitamin C, Kalium vielen anderen Mineralstoffen, Pektin und Schleimstoffen sind sie bekömmlich und gesund
Wenn der Apfel der Zampano unter unseren Früchten ist, dann ist die Birne seine süsse Freundin. Die Birne ist trotz ihrer Süsse kalorienarm, dafür aber reich an Mineralsalzen und Vitaminen.
Baumnüsse, wie Walnüsse, Haselnüsse oder Mandeln, sind wahre Kraftpakete der Natur. Sie sind reich an wertvollen Nährstoffen wie ungesättigten Fettsäuren, hochwertigem Eiweiß, Ballaststoffen sowie Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin E, Magnesium und Zink.
Keine andere Frucht ist bei uns Schweizern so beliebt wie der Apfel: Im Durchschnitt isst jeder von uns pro Jahr etwa 16 kg davon und wir werden ihrer nicht müde.